Edinburgh

Seit dem 15. Jahrhundert ist Edinburgh nach Perth die Hauptstadt von Schottland. Sie ist seit 1999 Sitz des Schottischen Parlaments.

Nach Glasgow ist sie mit 493.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Schottlands. Sie liegt an Schottlands Ostküste. Die Bevölkerung setzt sich zum größten Teil aus Schotten zusammen, neben Iren, Deutschen, Polen, Italienern,  Ukrainern, Pakistaner, Sikhs, Bengalen, Chinesen und Engländern. Gelehrt wird für katholische und protestantische Kinder.

Nach London ist Edinburgh die zweitgrößte Wirtschaftskraft der Städte im Vereinigten Königreich mit dem höchsten Anteil an Arbeitnehmern mit beruflichem Abschluss.

Im 19. Jahrhundert waren wichtige Wirtschaftszweige das Brauereiwesen, Banken und Versicherungen sowie das Druck- und Verlagswesen. Im 21. Jahrhundert verlagerte sich das Interesse auf Finanzdienstleistungen, wissenschaftliche Forschung, Bildung und Tourismus.

Edinburgh ist über Eisenbahn- und Straßenverbindungen mit Schottland und England verbunden. Das Verkehrsnetz öffentlicher Verkehrsmittel ist umfassend.

Zu den Bildungseinrichtungen gehören die Edinburgh Napier University, die Heriot-Watt University mit der Edinburgh Business School und die University Edinburgh. Die Letzte zählt zu den Besten Großbritanniens.

Jeden Sommer findet in Edinburgh das Edinburgh Festival mit einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen statt.In der National Gallery of Scotland werden wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. Edinburgh beheimatet eine Vielzahl an Museen wie das National Museum of Schotland, das Royal Museum, die National Library of Scotland, das National War Museum of Scotland, das Museum of Edinburgh, das Museum of Childhood und die Royal Society of Edinburgh.

In der Usher Hall Konzerthalle für klassische Musik spielt regelmäßig das Royal Scottish National Orchestra.

Quelle:

Der Artikel basiert auf dem Wikipedia-Beitrag Edinburgh und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Informationen zu den Urhebern können in der Wikipedia ebenfalls abgerufen werden.

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